Um die Geschehnisse der Offenbarung einzuordnen, ist es wichtig, die Chronologie zu verstehen.
Die Geschehnisse in den ersten fünf Kapitel sind für uns Menschen noch nicht sichtbar.
Die Geschehnisse sind Kapitel 1 Auftrag an Johannes
Kapitel zwei und drei Beurteilung der Gemeinde
Kapitel vier und fünf Der Thron Gottes Also, für uns Menschen auf Erden ist noch nichts sichtbares
Die Aktionen beginnen im Kapitel sechs mit dem öffnen der sieben Siegel. Mit dem öffnen der ersten vier Siegel kommen die Apokalyptischen Reiter heraus. Die Apokalyptischen Reiter werden durch Engel in Kapitel sieben aufgehalten.
Das ist für uns Menschen ebenfalls nicht sichtbar (Siehe da Thema: "die Aopokalyptischen Reiter")
Mit dem Öffnen des sechsten Siegels geschieht für uns Menschen etwas katastrophales. Kapitel sechs Vers zwölf und dreizehn.
Off 6:12 Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete: und es geschah ein grosses Erdbeben; und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut, Off 6:13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum, geschüttelt von einem starken Wind, seine Feigen abwirft.
Off 12:7 Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel;
Wir behandelt das im Thema "Sterne fallen vom Himmel"
Das Kapitel 10 ist für die Einordnung der Zeitabläufe in der Offenbarung sehr wichtig, denn dort heißt es im Vers 7
Off 10:5 Und der Engel, den ich auf dem Meer und auf der Erde stehen sah, erhob seine rechte Hand zum Himmel
Off 10:6 und schwor bei dem, der in alle Ewigkeit lebt, der den Himmel erschuf und was in ihm ist, und die Erde und was auf ihr ist, und das Meer und was in ihm ist: Es wird keine Frist mehr sein, Off 10:7 sondern in den Tagen der Stimme des siebenten Engels, wenn er posaunen wird, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein, wie er es seinen eigenen Knechten, den Propheten, als frohe Botschaft verkündigt hat.
Wenn in Kapitel elf die letzte Posaune geblasen wird, Ist alles zu Ende Die Geschehnisse aus Kapitel zwölf können zeitlich nicht hinter dem Kapitel elf geschehen. Demnach muss der Anfang der Geschehnisse, nämlich das fallen der Sterne aus Kapitel sechs Zeitgleich mit Kapitel zwölf sein.
Dem ist auch so, denn, während in Kapitel sechs die Sterne vom Himmel fallen, ist im Kapitel zwölf im Himmel ein Krieg und Satan mit seinen Dämonen werden zur Erde geworfen
Off 11:15 Und der siebente Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen im Himmel, die sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen in alle Ewigkeit.
Mit dem blasen der siebenten Posaune wird also das Ende des Geschehens der Offenbarung angezeigt. Der Tag der Rettung ist vorüber. Das stimmt mit den Worten vom Apostel Paulus aus 1. Korinther 15:52 überein, dort lesen wir.
1Ko 15:52 in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
Die siebente Trompete wird in der Offenbarung im Kapitel 11:15 geblasen. Wie lesen dort.


Ebenfalls stimmen Kapitel elf und Kapitel dreizehn überein, zweiundvierzig Monate werden von aus den verschiedenen Perspektiven betrachtet
Kapitel 11:3: Der Vorhof des Tempels wird zweiundvierzig Monate Niedergetreten
Kapitel 13:5: das Tier lästert zweiundvierzig Monate Gott.
Den Abschluss aus Kapitel elf stimmt mit der Vision des Johannes aus Kapitel neunzehn überein.
Kapitel 11:16-17 Die Vierundzwanzig Ältesten fallen vor Gott nieder
Kapitel 19:4 Die Vierundzwanzig Ältesten fallen vor Gott nieder
Daraus geht deutlich hervor, dass Kapitel sechs bis elf und die Kapitel zwölf bis neunzehn Zeitlich parallel aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden.